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BecksLaFleur

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Herzlich willkommen! Bearbeiten

Du betrittst die in Dämmerlicht getauchte, mit lärmdämpfenden, weinrotem Teppich ausgelegte Bibliothek. Kaum, dass die schwere, dunkle Holztür mit einem leisen Klacken ins Schloss gefallen ist, ertönt die Stimme einer jungen Frau aus dem Halbdunkel des großen Raumes voller Bücherregale.

"Komm' ruhig rein, ich habe immer gerne Gäste hier!"

Du wanderst durch die Reihe und lässt deinen Blick über die, doch noch etwas spärlich stehenden, Buchrücken gleiten.

"Wundere dich nicht, ich bin noch dabei mich hier einzurichten. Aber ich sammle schon fleißig", erklärt die Stimme nun schon aus geringerer Entfernung. Die Bücherregale zu deinen Seiten enden und geben den Blick auf einen offenen, besser ausgeleuchteten Raum frei. In der Mitte steht eine große, gemütliche Couch, in einer dunklen Farbe, die bei diesen noch immer dämmrigen Lichtverhältnissen wie schwarz aussieht. Davor ist ein kleiner, hölzerner Couchtisch platziert, auf dessen glatter Oberfläche ein Stövchen mit einer Teekanne darauf trohnt, daneben eine passende Tasse sowie, auf einem dazu gehörigen Unterteller, eine zweite, leere Tasse.

"Möchtest du einen Schluck? Fühl dich frei, dir einzuschenken."

Du drehst dich zu dem antikierten Schreibtisch, welcher schräg hinter dem Sofa steht. Auf diesem ist eine alte Schreibmaschine, in welcher ein Bogen Papier steckt. Weitere Seiten liegen teils geordnet, teils achtlos fallen gelassen, auf und neben der Arbeitsplatte. Beleuchtet vom blassen Schein der Stehlampe siehst du nun zum ersten Mal die Frau, deren Bibliothek du betreten hast. Sie sitzt am Schreibtisch, die Haare zu einem unordentlichen Zopf gebunden. Selbst im schwachen Kunstlicht erkennst du ihre stechende blauen Augen wieder.

"Hallo, ich bin Becks. Wie ich sehe, hast du dich schon etwas umgesehen. Ich hoffe, es gefällt dir!"

Sie steht auf und reicht dir die Hand. Sie lächelt, als du diese ergreifst und deutet zum nächsten Regal.

"Hier habe ich meine bisherigen Werke gesammelt, sie sind chronologisch sortiert. Schau sie dir gerne an."

Du lässt deinen Blick über die Buchrücken in dem hohen, schmalen Bücherregal aus massivem, dunklen Holz gleiten.

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Sie lotst dich wieder zum Sofa und ihrem Schreibtisch zurück, setzt sich zurück vor ihre Schreibmaschine und weist dich an, ebenfalls Platz zu nehmen. "Mach's dir bequem, trink' ruhig von meinem Tee und sag mir gerne, wie du meine Sachen findest. Oh, und trau dich ruhig, ehrlich zu sein - ich kann mit harten Worten umgehen", sagt sie mit einem Zwinkern. "Nein, ernsthaft. Ohne Kritik kann man nicht besser werden. Und da ich es eh nicht lassen kann zu schreiben, möchte ich bitte immer kritisiert werden! Ich geb mir auch immer Mühe, anderen zu helfen und ihnen Rückmeldung zu geben."

Sie lehnt sich zurück, liest den letzten Absatz auf ihrem Manuskript und blickt dann noch mal zu dir auf. "Also, genug von mir. Mach es dir so lange bequem, wie du magst. Und sag Bescheid, wenn du noch was brauchst!"

Meine herzlichsten Grüße - BecksLaFleur.

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