Deutsches Creepypasta Wiki
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WARNUNG: DER FOLGENDE TEXT GILT ALS NSFW
(not safe for work = nicht sicher im Umgang / nicht sicher für die Arbeit)
Geschichten mit diesem Hinweis enthalten extreme Gewaltdarstellungen und/oder sexuelle Themen, die auf empfindsame Gemüter verstörend wirken können.

Wenn du emotional instabil oder noch nicht volljährig bist, dann such dir lieber eine andere Geschichte aus.

Weiterlesen geschieht auf eigene Gefahr - Wir haben dich gewarnt!
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Ich schlug die Augen auf.

Wo war ich? Um mich herum war es stockfinster. Ich versuchte noch einmal alle Ereignisse des gestrigen Tages Revue passieren zu lassen. Doch alles, an was ich mich erinnern konnte war, dass Manuel, mein Freund, und ich uns gegen 17 Uhr in einem Cafè treffen wollten. Mehr wusste ich nicht mehr. Während ich weiter überlegte gewöhnten sich meine Augen langsam an die Dunkelheit. Ich versuchte mich umzusehen, wozu ich aufstehen wollte. Erst jetzt realisierte ich, dass ich nackt war.

Weniger erschreckte mich die Tatsache an sich, als vielmehr das, was mir passiert sein musste. Vorsichtig richtete ich mich am feuchten Mauerwerk auf. In den Fugen spürte ich vereinzelt Moos.

Ich tastete mich langsam die Wand entlang bis ich an eine verrostete Metallstange stieß. Sie war schwer, knapp zwei Zentimeter dick und verlief anscheinend vom Boden bis zur Decke. Gerade wollte ich an ihr vorbeihuschen, da bemerkte ich noch eine weitere Stange. Ein unheimlicher Verdacht beschlich mich und ich suchte eine dritte Stange.

Ich wurde fündig…

Schneller bewegte ich mich an allerlei weiteren Stangen vorbei und erreichte eine Gittertür, ebenfalls aus Metall. Ich befühlte die Tür und stellte zu meinem Entsetzen fest, dass sie wohl sehr schwer und Stabil sein musste. Nach einigen weiteren Schritten erreichte ich die andere Wand.

Ich sank zusammen und begann zu weinen. Mein Verdacht hatte sich bestätigt: Ich befand mich in einer Art Gefängniszelle.

„Manuel!“, schrie ich, „Hallo? Hört mich jemand?“ „Manuel!“.

Niemand antwortete mir. Tränen rannen mir über die Wangen. Wenigstens wusste ich nun, dass der Raum, in den die Zelle eingebaut worden war, von geringer Größe zu sein schien, schließlich hatte ich kein Echo gehört. Ich kroch zu Tür, versuchte sie öffnen, doch es wahr vergeblich.

Da es offensichtlich kein Entkommen aus meinem Gefängnis gab, untersuchte ich den Boden. Er war mit einer dünnen Schicht Einstreu aus Stroh bedeckt. Weiter hinten, in der rechten Ecke lag ein genauso mit Stroh gefüllter Sack, der wohl als Matratze dienen sollte. Gegenüber stand ein kleiner Holzeimer. Mir dämmerte, welchem Zwecke er dienen musste.

Ich kroch wieder zum Sack und lehnte mich dagegen. Mir war kalt und ich dachte an Manuel. Ich hoffte, ihm sei wenigstens nichts zugestoßen, dachte an sein sein herzliches Lachen und sehnte mich mehr als je zuvor nach seinen Umarmungen und der Wärme, die sie immer ausstrahlten. Ich erinnerte mich an den Tag, an dem ich ihn zum ersten Mal traf. Damals hatte er mich vor drei gewalttätigen Männern beschützt, die mich in der Straßenbahn belästigten. Ich war ihm unheimlich dankbar. Jetzt bräuchte ich seine Hilfe wieder. Vielleicht saß er ja gerade im Cafè und fragte sich, wo ich denn blieb. Ein Geräusch schreckte mich aus meinen Gedanken auf.

Wie versteinert sah ich in die Dunkelheit. Ich hörte schritte, versuchte ihren Ursprung zu ermitteln, schaute mich hektisch um. Es gelang mir nicht. Plötzlich standen 3 Männer vor mir. Der mittlere, ein älterer Herr trug ein weites, schwarzes Gewand. Auf seinem Kopf thronte ein silbernes Diadem. Das graue, schulterlange Haar und der Vollbart strahlten etwas Erhabenes aus. Die beiden anderen Männer hatten lediglich 2 blaue, Gewänder an, sie trugen keinen Bart und auf ihren Glatzen spiegelte sich das Licht, welches gerade eben angeschalten worden war.

Der von mir aus Rechte, Kleinere trat vor. „Das ist sie. Das ist die Hexe.“, sagte er und wand seinen Blick nicht eine Sekunde von mir ab. Ich verbarg Brust und Schambereich mit meinen Armen und Händen. Vor Angst und Scham schloss ich die Augen. Hatte er gesagt ich sei „Die Hexe“? Von was um alles in der Welt sprach dieser Irre?

Eine tiefe, raue Stimme ertönte: „Du da! Wie heißt du?“ Ich schlug die Augen auf und der Blick des Alten bohrte sich tief in meine Augen. Ich senkte den Kopf und schwieg. Mir war schlimmer als zuvor zum Heulen zumute. Das alles musste eine schreckliche Verwechslung sein.

„Rede mit uns! Wir wollen deine Seele reinigen! Wenn du dich weigerst, so können wir auch andere Methoden anwenden!“, herrschte mich der Alte an. Mir wurde unwohl bei den Gedanken, was er wohl mit den „Anderen Methoden“ gemeint hatte und so entgegnete ich mich zitternder Stimme: „Marleen.“

„Sehr gut, Kleine. Ich nehme an, du weißt, warum du hier bist.“, wisperte er. Eine Träne tropfte von meiner Wange auf das Stroh. „Nein!“, presste ich hervor. Ich war traurig, wütend und verzweifelt zugleich: „Lassen sie mich frei!“ Er lachte höhnisch: „Mit Sicherheit nicht, Hexe! Wenn dein Geist gereinigt ist wirst du frei sein!“. Den letzten Teil des Satzes hatte er beinahe glücklich gerufen…

Mir schwante, an was es den Herren fehlte, aber irgendwie musste ich hier herauskommen. „Bringt sie in die Kammer der Fragen!“, befahl er. Sogleich taten die beiden Männer wie ihnen geheißen. Der erste, der mich Vorhin als Hexe bezeichnet hatte zog einen bronzenen Dolch. Beim Anblick wurde mir schlecht. Die gekrümmte, blutbefleckte Klinge war etwa 20cm lang. Angstschweiß lief an meiner nackten Haut herab und ich zitterte erbärmlich.

Während der zweite Helfer die Tür aufschloss kam der kleine herein und  nickte mit dem Kopf in Richtung Tür. In lautem Ton zischte er: „Rüber, und zwar flott!“ Ich stand langsam auf, war aber nur sehr wackelig auf den Beinen. Noch immer bedeckte ich meinen Körper mit Händen und Armen, so gut es ging. Als ich endlich aufrecht stand und mich Stück für Stück aus dem Raum bewegte, packte mich der große Mistkerl und drehte mir beide auf den Rücken. Meinen Oberkörper drückte er hart nach unten. Unter dem Druck stöhnte ich und er verpasste mir eine starke Ohrfeige. Meine Wange brannte höllisch und mit einem Ohr höre ich seitdem nicht mehr richtig.

Mein Blick wurde undeutlich und die Sekunden schienen wie Stunden zu vergehen.

Meine Knie wurden schwach und langsam aber sicher gaben sie nach. Während ich zu Boden sank stieß ich gegen den kleinen Diener, der daraufhin seinen Dolch fallen ließ. Zeitgleich mit dem Scheppern des Dolches prallte mein Schädel auf den Boden und ein gellender Schmerz durchfuhr mich. Kurz darauf wurde mir schwarz vor Augen...

Wieder schlug ich meine Augen auf.

Mein Kopf schmerzte wie verrückt. Das erste, was ich wahrnahm war, dass ich an einen hölzernen Stuhl gefesselt worden war. Ich blickte auf und vor mir stand der Alte. Seine Mundwinkel zuckten im schwachen Schimmer der Kerzen, welche auf einem Kerzenhalter in einer Ecke des Raumes standen, kaum merklich. „Wieder bei Bewusstsein, Kleine? Na, dann lass uns mal loslegen!“, verkündete er feierlich. „Wir wollen wissen", fuhr er fort, wie du dem Bösen verfallen bist, damit wir es aus der Welt schaffen können… Willst du freiwillig reden oder müssen wir die Tortur durchführen?“ „Tortur?! Ich habe keinen blassen Schimmer, wovon sie reden!“, antwortete ich entbrüstet.

Sein Gesichtsausdruck verfinsterte sich. „Wie du willst.“, der Ton, in dem er dies sagte enthielt einen Funken von Wehmut. Der Alte schritt langsam um den Stuhl herum und blieb hinter mir stehen. Ich konnte ihn kaum erkennen, doch ich spürte, wie er seine Hände auf meine Schultern legte. Ich zitterte am ganzen Körper, und Abscheu erfüllte mich. Nun fuhr er mit der linken Hand ganz sachte über mein Genick. Meine Übelkeit wurde dadurch nur umso stärker. Nun legte er statt der linken die rechte Hand auf mein Genick und wanderte mit der anderen langsam an meinem Hals vorbei bis zur Brust, wo er einen Augenblick lang verharrte.

Ich schluckte.

Mit sichtlichem Genuss berührte er sie und streichelte sie für einige Minuten. Schließlich setzte er seine „Reise“ fort. Mein ganzer Körper war vom Schweiß durchnässt, wodurch seine Finger nur umso geschmeidiger über meinen Bauch glitten. Was ich jetzt erwartete raubte mir förmlich den Atem. Und der Alte begann sich wieder zu bewegen, allerdings weg von mir zu einem großen Regal, aus dem er etwas Kleines nahm und damit zu mir kam. „Marleen, mach mir nichts vor. Ich weiß wie sich eine Hexe verhält, ich weiß, dass rothaarige leichter vom Bösen befallen werden und ich weiß auch dass diese „Muttermale“, wie man sie nennt, klare Anzeichen sein können. Und da deine die Formation eines Dämon, bilden ist der Fall klar!“, erklärte er auf ein beinahe väterliche Art und Weise. „Ich bin keine Hexe, geschweige denn vom Bösen befallen!“, stieß ich mit letzter Kraft hervor.

Das schien den Alten nicht im Geringsten zu beeindrucken. Stattdessen nahm er den Daumen meiner rechten Hand und steckte ihn in das kleine Gerät aus dem Regal. Jetzt erkannte ich es, es war eine Daumenschraube.

Während er die Schraube langsam zudrehte begann er von neuem: „Hat es dich im Schlaf überkommen, heimtückisch, wie es ist?“ „Nichts hat mich überkommen!“, schrie ich.  „Ach? Wie erklärst du mir dann diese ominösen „Zufälle“? Einer meiner Söhne hat zum Beispiel herausgefunden, dass sich die Trinkwasserqualität hier in der Stadt erst dann verschlechterte, nachdem du mit deinen Freundinnen und dem Jungen im See gebadet hast. Erinnerst du dich jetzt?!“, fuhr er mich an.

„Das macht die halbe Stadt!“, entgegnete ich vom Vorwurf vollkommen geschockt.

Er zog die Schraube fester zu, fester und fester.

Der Schmerz fuhr schlagartig in meinen Finger. Ich konnte nicht mehr. Die Nacktheit, die ständigen Anschuldigungen, die Angst vor dem, was noch käme, das alles konnte ich nicht länger aushalten. „Ja!“, entfuhr es mir. Ich hatte aufgegeben. Lieber eine Hexe sein, als diese Qual länger zu erdulden…

„Ja, ich war es! Ich habe das Wasser vergiftet! Ich weiß nicht was in mich gefahren war!“, schrie ich. „Das war das Böse! Siehst du es jetzt?“, rief er, in seinem Glauben bestätigt, aus. „Ja, so muss es sein!“, sagte ich mit zittriger Stimme. Der Alte war jedoch noch nicht zufrieden und so fragte er weiter: „Deine Freundinnen, sind sie auch Hexen?“ „Nein, nein!“, ich war entsetzt. Vermutlich würde er nicht locker lassen, bis wir alle Hexen gewesen wären: „Sicher? Mein Sohn ist da aber anderer Meinung!“ Die Schraube wurde noch fester zugedreht. „JA! ER HAT RECHT! ALLESAMT SIND WIR HEXEN!“, er hatte gesiegt. Ich war am Ende. Ich war eine Verräterin. Meine Freunde würden genauso enden wie ich und deren Freunde auch. Ich war innerlich zerstört. Mein Leben war wertlos geworden in der Minute, in der ich das Schicksal all derer, die mir lieb waren besiegelt hatte. Ich dachte an Manuel. Er hätte alles für mich getan und ich besiegle sein Schicksal wegen einer einzelnen Daumenschraube. Ich war nichts mehr.

Sichtlich zufrieden entfernte der Alte die Schraube. „Du bist auf dem richtigen Weg. Heute Abend werden wir deine Seele reinigen! Gerade ist Vormittag…“, lobte er während er zur Tür ging und  seine Söhne hereinholte.

Sie kamen zu mir und schnitten die Fesseln durch. Dann führten mich die beiden durch einen langen Gang bis zu meiner Zelle. Der große stieß mich grob, wie zuvor, hinein. Ich fiel in den Streu, wo ich liegen blieb. Hinter mir fiel die Tür zu. Der Schlüssel wurde umgedreht und gezogen. Am Boden hörte ich noch wie beide lachend davonschritten.

Ich kroch langsam zum Sack, dabei blieb das Stroh an meiner verschwitzten Haut kleben. Dort angekommen begann ich wieder zu weinen.

Ich griff nach einer meiner Haarsträhnen. Das feuerrote Haar glänzte im Licht, der noch brennenden Lampe im Raum. Jetzt war ich also eine Hexe, eine Verräterin. Ich schaute immer noch auf das rote Haar, früher war ich stolz darauf gewesen,jetzt empfand ich nichts mehr als Hass für es. Plötzlich riss ich die Strähne einfach aus. Schmerz durchfuhr meine Kopfhaut, Blut tropfte auf meine Hände und das Stroh.

Ich ließ meinen Kopf zu Boden sinken und schlief erschöpft ein…

„Wach auf, Kleine!“, es war das erste Mal, dass ich die Stimme des größeren Sohnes hörte, „Zieh das an! Gleich machen wir uns auf den Weg!“ Durch die Gitterstäbe warf er mir ein weißes Kleid zu. Verwundert schaute ich ihn an. „Was hast du erwartet?! Etwa diesen schändlichen Minirock? Sicher nicht!“, herrschte er mich an. Er drehte sich um und lehnte sich an die Wand.

Erleichtert endlich wieder etwas auf der Haut zu haben zu können, riss ich das weiße Kleid an mich. Ich stellte mich noch immer zitternd in die Mitte der Zelle und entfernte das an mir klebende Stroh. Als ich mein Werk vollbracht hatte zog ich das Kleid an. Es fühlte sich schön an. Ich fühlte mich wieder wie eine junge Frau und nicht mehr wie ein Tier. „Hallo? Ich bin angezogen“, stotterte ich dem Mann entgegen. Ich hatte Angst vor der groß angekündigten Reinigung. „Komm! Vorwärts!“, antwortete er mir.

Er schloss die Tür auf und lotste mich durch einen weiteren Gang. Dessen Mauerwerk ähnelte meiner Zelle, aber der Boden war betoniert worden. Nach einer Ecke erreichten wir plötzlich eine grüne Holztür.

Der Sohn öffnete die Tür und stieß mich hinaus.

Das Tageslicht erschlug mich fast. Es kam mir vor, als hätte ich es seit Jahren nicht mehr gesehen. Ich roch die frische Luft. Ich hätte weinen können und tat es beinahe auch, doch dann versuchte der Mann mir einen Lappen auf den Mund zu pressen. Der beißende Gestank von Chloroform stieg mir in die Nase. Ich drückte den Arm weg und er ließ den Lappen fallen. Der Sohn wollte mich zu Boden drücken, doch ich bekam seine Hand zu fassen und biss zu.

Meine Zähne glitten schnell durch die Haut, das Fleisch und die Muskeln. Mit aller Kraft biss ich zu und erreichte den Knochen. Der Mann schrie wie am Spieß versuchte sich zu befreien, doch meine Wut auf ihn und seine Familie war größer. Durch einen schnellen Ruck mit dem Kopf wurde sein Finger von der Hand abgerissen. Warmes Blut sprudelte in meinen Mund und auf mein Gesicht. Es lief an mir herab und besudelte das weiße Kleid. Ich spuckte ihn einfach aus.

Der Geschmack von Blut durchströmte meinen Mund.  Mit vor Schrecken geweiteten Augen sah er auf den Stumpf herab, das Blut quoll noch immer heraus. Dann sah er zu mir. Keinen Augenblick zögerte ich und stürzte mich auf ihn. Einen Schlag nach dem anderen musste sein Gesicht einstecken.

Seinem Gesichtsausdruck zufolge konnte er es nicht fassen. Ein letztes Mal unternahm er einen verzweifelten Versuch, mich abzuschütteln, erfolglos. Wie schien hatte er aufgegeben.  Er sah mir in die Augen, aber dann traf ihn der nächste Schlag. Drei weitere folgten, dann bohrten sich meine Fingernägel in seine Haut. Langsam, ganz langsam durchfurchten sie sie. Meine Finger färbten sich rot. Mit meinem Oberschenkel spürte ich etwas in einer Tasche im Gewand.

Ich  zog es heraus und erkannte den bronzenen Dolch, den zuvor noch der Bruder bei sich gertagen hatte. Er passte perfekt in meine Hand. Nun stieg die Angst in die Augen des Mistkerls. Ich saß gerade auf seinem Bauch, also sprang ich auf, um sogleich wieder nach unten zu schnellen und ihm den Bauch mit dem Dolch aufzuschneiden. Seine Gedärme quollen heraus. Er zitterte.

Wieder sahen wir uns in die Augen und ich wusste, er bettelte um den Tod. Ich kniete mich neben ihn und stieß den Dolch so stark ich konnte durch seinen Kehlkopf mitten in den Hals.

Langsam erstarb das menschliche Glühen in seinen Augen. Ich zog den Dolch heraus. Ich stand auf und sah noch einmal auf mein Werk herab. Ich fühlte ein berauschendes, noch nie zuvor gefühltes Gefühl.

Ich riss mich von diesem Anblick los und huschte zur Ecke des Gebäudes. Ich lukte an ihr vorbei. Dort war eine Straße zu erkennen. Noch einmal drehte ich mich um.

Ich hatte Blut geleckt, im wahrsten Sinne des Wortes…

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Fortsetzung: Worte, nur Worte...

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