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Die Sterne blühen am Himmelsfeld,

und scheinen herab auf unsre Welt.

Eben jenes Licht fließt herab zur Erde,

auf das es Träume bringen werde.

Aber das Glitzern und Funkeln der Sterne der Nacht,

hält mich schon lang nicht mehr erwacht.

Das Schöne am Schlafen, dem Liegen und Träumen.

Das Schöne daran jene Tage zu versäumen.

Wassertropfen die über die Steine fliegen,

in Flüssen die im Grünen liegen.

Der Körper vom nassen Grass getragen,

der schlafende Kopf ist voller Fragen.

Denn was ist geträumt und was ist real.

Ist es das fleischige, blutende Stahl?

Oder ist es die Leiche des Mädchens daneben,

welche ist ganz und gar von Blut umgeben.

Doch was sollt ich machen, sie stöhrte mein Tun,

und lies mich nicht in Frieden ruhen.

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