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Was ist Creepypasta?

Creepypastas sind im Grunde Internet-Horrorgeschichten, die in Foren und auf ähnlichen Seiten ausgetauscht wurden, um den Leser zu verängstigen.
Der Name Creepypasta ist ein Kofferwort aus den Begriffen „copypasta“, einem Internet-Slangwort für einen Text, der durch „copy – paste“ weiterverbreitet wird; und „creepy“, dem englischen Begriff für gruselig.

Creepypastas variieren stark in Bezug auf Länge und Qualität der Geschichten, doch ursprünglich waren sie recht kurz und bedienten sich häufig wiederkehrender Elemente.
Meistens wird von einer unheimlichen oder unglaublichen Begebenheit erzählt, die die Öffentlichkeit niemals glauben würde.

Der Übergang zu allgemeinen Horrorgeschichten ist inzwischen fließend.


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Am Bahnsteig

Ich sitze auf einer Bank, an einem Bahnsteig. Das triste Grau der einbrechenden Nacht ummantelt die Stille um mich herum. Oder bricht bereits der neue Morgen an, welcher die letzten Reste der Finsternis zu vertreiben versucht, dabei jedoch nur einen bleiernen, schweren Himmel erhellen und aufdecken wird? Ich kann es nicht sagen. Eigentlich ist es mir auch nicht wirklich wichtig.

Wie lange sitze ich nun schon hier? Auch das weiß ich nicht. So viel Zeit scheint vergangen und doch schweben die Erinnerungen mir klar und deutlich vor dem inneren Auge. Sie lassen mich nicht los, lassen mich nicht gehen. Also bleibe ich weiterhin hier, wartend. Auf was, das ist mir ebenso unbekannt.

Nicht, dass es eine Rolle spielen würde. Selbst wenn ich wollte, ich würde mich hier nicht wegbewegen. Was gibt es da draußen schon noch? Nichts mehr. Nichts mehr von Bedeutung zumindest. Seit jenen Tagen sieht es überall gleich grau aus. Warum also rastlos umherwandern? Wozu sich vergebliche Mühen machen? Lieber sitze ich hier, warte und fröne meiner Einsamkeit, die mir schon so lange ein treuer Begleiter ist.

Die angenehme Stille wird von einem knirschenden, unangenehmen Laut vertrieben. Dröhnend schallt eine Ansage durch die blechernen Lautsprecher: „Sehr geehrte Fahrgäste, der Zug nach…“, ein Störgeräusch überdeckt das Ziel, ehe die Ansage nahtlos weitergeht, „... verspätet sich um wenige Minuten. Wir bitten um Ihr Verständnis.“

Wenige Minuten, natürlich. Das sagen sie nun schon seit… Ich kann nicht sagen, wann ich diese immergleichen Worte das erste Mal gehört habe. Jedenfalls nicht seit Beginn meines Wartens. Nein, am Anfang war da nur Stille gewesen. Eines Tages, die Sonne war viele Male an dem Bahnsteig vorbeigezogen, hatte ich dann erstmalig diese Ansage gehört - und seitdem in präziser Regelmäßigkeit.

Anfangs hab ich mich noch daran gestört. Vertrieben die unnützen Worte, die außer mir ohnehin niemand hören konnte, doch meinen guten Freund, die absolute Geräuschlosigkeit. Irgendwann jedoch hab ich mich daran gewöhnt. Obgleich ich wohl nie erfahren werde, wohin der Zug, der schon so lange Verspätung habe, hinfahren solle, beruhigt mich diese Konstante irgendwie. Es stellt etwas dar, woran man sich klammern kann, vor allem aber sagt es mir, dass die Zeit tatsächlich voranschreitet und ich nicht in einer Art Schwebe verharre, der Ewigkeit unterliege, die nie vergeht. weiterlesen


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