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Version vom 31. Juli 2020, 13:00 Uhr

Huh ja, die Idee hat was. Die Art wie der Echoverschlinger erscheint und seine Eigenschaften haben mir gut gefallen. Auch das Spielen mit Klischees bzw. klassichen Horrorszenarien kam hier gut zur Geltung.

Ein wenig gestört hat mich allerdings - aber das ist auch eine persönliche Macke, die ich immmer bemängel ^^" -, dass dieses außerweltliche, übernatürliche Wesen so plump und überhaupt mit eigener Stimme seine diabolische Freude an dem Geschehen kundtun musste. Sowas reißt mich immer ein wenig raus. Das Sprechen mit den Stimmen seiner Opfer hingegen, hat mir wieder gefallen.

Außerdem kommt gerade der Part zum Ende ein bisschen gehetzt und emotionslos. Da passiert so viel, die Hölle bricht regelrecht los, aber es wird knapp und irgendwie gleichgültig präsentiert. Das Durchtrennen der Stimmbänder Bspw. Die Schmerzen müssen, des Adrenalinpegels zum Trotz unerträglich sein, von der Hemmung jemanden so zu verletzen, mal ganz abgesehen. Ein wenig mehr, ich sage mal Farbe, hätte hier gut getan. Nicht im Sinne von blutiger, versteht sich, nur gefühlvoller.

Trotzdem muss ich sagen, dass die Geschichte mich, insbesondere halt wegen der Idee an sich, sehr gut unterhalten hat. :)

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