Deutsches Creepypasta Wiki
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Es geht um mich... Ich bin ein 12-jähriges Mädchen, die gerne Skateboard fahren geht und so etwas.... Die Geschichte beginnt bei mir im Kindergarten... Ich war sehr glücklich dort mit meinem großen Bruder hin gehen zu können... Ich war in der Grünen Gruppe und er in der Gelben... Beide Räume waren direkt neben einander.. Ich hatte Angst vor einer meiner Erzieherinnen. Doch mit der Hilfe meines Bruders konnte ich diese Angst überwinden...  Nach einiger Zeit kannte mich der ganze Kindergarten! Alle mochten mich und alle wollten mit mir befreundet sein! Nur einer mochte mich nicht... Meine Erzieherin... Es war der letzter Tag im Kindergarten... Ich ging dort hin, um dann in die Sommerferien zu starten... Ich komme in die erste Klasse! dachte ich freudig. Birgit,  meine Erzieherin bat mich zu helfen den Kuchen fertig zu stellen... ich ging mit ihr in die Küche... Ich hatte große Angst, bis ich meinen großen Bruder Andrew sah. ,,Andrew!", rief ich aufgeregt! Ich sprang ihn in die Arme, obwohl er nur einen Kopf größer war. Er kommt nun in die 3. Klasse. ,,Komm! ich darf den Kuchen mit backen! " Wir beide machten uns an die Arbeit. Nach einiger Zeit waren wir endlich fertig. Wir waren so geschafft das wir überhaupt keine Lust auf Süßes hatten. Wir gingen wieder in den Garten und begannen Verstecken zu spielen. Wir rannten umher und er zählte. Andrew beginnt zu zählen: ,, 1... 2...3... 4... 5... 6... 7..." Ich rannte so weit weg, dass ich ihn nicht mehr hörte.  Ich versteckte mich unter einer Treppe die zu der Rutsche rauf führte, bis ich Schreie hörte. Viele  Schreie.. alle schreiten... ich rannte zu denen... mein Atmen stockte. Mein Bruder.. Blut kam aus seinem Mund...in seiner Hand den Kuchen... alle schauten mich ängstlich an... wieso mich?? ,,Sie war das!!", ich zeigte auf meine Erzieherin die fälschlich erschrocken tat... sie sagte: ,,Ich war nur Hände waschen und dann haben wir den in den Ofen getan! Ich wusste nicht das Mily das getan hat! " Sie hob Andrew auf. ,,FASS IHN NICHT AN'', schrie ich und vor Schreck ließ sie ihn fallen. Ich umarmte ihn weinend. Meine Eltern sahen mich angewidert an. Wie konnten die nur denken ich war das!?! Ich war das nicht! Andrew... komm zurück! Du bist nicht tot! Ich betrachtete den Kuchen nach Beweisen... doch ich war zu klein um irgendwas zu endecken.. ich sah nur Rasierklingen in dem Kuchen die meinem Bruder den Hals aufgeschlitzt hatten... Wieso Andrew!!!????? Wieso nicht ich!!! Ich will sterben! Nicht er! Er soll wieder leben! Plötzlich packte mich ein Polizist am Arm und zog mich hoch. Er schob mich in den Wagen und fuhr los. Ich schrie und weinte. Ich schrie: ,,WIESO ANDREW!!!!"  Ich musste sehr stark weinen bis der genervte Polizist mir mit irgendetwas auf den Kopf schlug. Ich wurde bewusstlos. Als ich aufwachte war ich einen Raum, der mir nicht bekannt war. Ich stand auf und schaute mir die Sachen genauer an. Ich hielt mir den Kopf der immer noch weh tat. Ich begann wieder zu weinen. Ich schwur ewige Rache... Eine Betreuerin kam rein. ,,Mily?", fragte sie mit weicher Stimme. ,,Ja? ", fragte ich und schaute sie mit meinen großen, noch niedlichen Augen an. ,,Schön du bist wach...", sagte sie dann. ,,Essen ist fertig..."


Ich folgte ihr in die Kantine. Es gab mein Lieblingsessen: Pizza. Ich lief zum Tisch und erst dann erblickte ich meine Eltern. ,,Wieso hast du deinen Bruder getötet?", fragte mich mein Vater mit zusammen gekniffenen Augen. ,,Ich war das nicht! Dad, glaub mir!" Er schüttelte den Kopf. ,,Mily lügen bringt dich nicht weiter. Sei wenigstens ehrlich zu uns." ,,Aber Mama, ich sage dir die Wahrheit. Das war meine Erzieherin!", schrie ich. Mir war es egal das uns alle anschauten. ,,Waldtraut? Das trau ich ihr nicht zu! Sie war immer sehr freundlich zu ihm und zu dir auch! Jetzt sag mir die Wahrheit!" Meine eigenen Eltern glaubten mir nicht. Waldtraut, die Erzieherin, war nie sehr nett zu mir. Ich stand auf und ging in mein Zimmer zurück. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, ging sie auch wieder auf und meine Mutter trat ins Zimmer. Ich drehte meinen Kopf von ihr weg. ,,Wir haben beschlossen dich ins Heim zu bringen. Wir hoffen das du dich wieder besinnst. Also komm mit. Ab ins Auto!" Widerwillig ließ ich mitschleifen. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl meinen Andrew zu sehen oder zu hören. Er schrie mich förmlich an warum ich weggegangen sei und sonstiges. Ich schloß die Augen und hielt ihn in meinen Händen, denn ich hielt es nicht mehr aus. Der ganze Tag spielte sich nochmal vor meinen Augen ab.


Wir kamen an. Ich begann wieder meine Mutter anzuflehen: ,,Bitte Mami! Glaub mir doch! Ich würde Andrew nie etwas antun, ich liebe dich doch Mami!" Meine Mutter verpasste mir eine. ,,Nenne mich nie wieder deine Mutter ja?", sagte sie wütend. ,,Aber...-" Sie unterbrach mich mit einem weiteren Schlag ins Gesicht. Weinend rannte ich in das Gebäude. Meine Eltern gemächlich hinterher. Ich sah eine Betreuerin die mich hoch hob. ,,Na? Wer bist du denn?" Sofort mochte ich sie. Sie war total nett und sanft zu mir. ,,M...Mily...", schluchzte ich weinend. Mit meiner rechten Hand wischte ich mir über das Gesicht. ,,Und was machst du hier?", fragte sie. ,,Meine Ma...-" Ich brach ab: ,,Luna... Will mich nicht mehr...", fuhr ich fort" ,,Luna? Deine Mutter?", fragte sie. Ich nickte nur. "Ah, die hat dich schon angemeldet... Komm ich zeige dir dein Zimmer", sagte die große Frau und setzte mich ab. Sie nahm mich an der Hand und führte mich in einen Raum. Er war perfekt! Ein eigenen Fernseher und ein Doppelbett. Mein Kleiderschrank war voll mit wunderschönen Kleidern. ,,Hier ist es richtig toll!", rief ich und sprang auf das Bett. ,,Das freut mich!", sagte sie freundlich. Sie schaute noch einmal bis sie dann ging. Ich wurde wieder traurig und begann wieder zu weinen. ,,Andrew! Wieso du?" Ich wusste, ich war das nicht. Andrew wusste, ich war das nicht und die Erzieherin wusste das auch. Das war ihr Plan... mich zerstören.... ,,WIESO", schrie ich. Ich hielt kurz inne. Ich schaute aus dem Fenster. Ich sah leuchtende Augen aus dem Wald hervorblitzen. ,,Hm?" Ich wollte aus der Tür. Aber die war abgeschlossen. Ich machte das Fenster auf und lehnte mich raus. Der 2. Stock.... naja... dann sterbe ich eben... ,,Ich springe."


Auf einmal packte mich jemand von hinten an meinem Shirt und zog mich wieder hoch. Es war die Betreuerin. ,,Was war das denn gerade??", sagte sie zu mir mit erschrockener Stimme. ,,I...Ich wollte mich nicht umbringen! Ich... da waren leuchtende Augen im Wald... Ich wollte nachschauen!", sagte ich eilig. Ich wollte nicht das sie was falsches von mir denken sollte. ,,Ich verstehe... Diese Augen haben schon viele gesehen...", sagte sie nachdenklich. ,,Aber dass du mir nie wieder aus dem Fenster springen willst! Dass das klar ist?", fuhr sie fort. ,,Ja...", antwortete ich. Sie betrachtete mich genauer. ,,Ich verstehe nicht wie man dir nicht glauben kann, dass du das nicht warst...", sagte sie dann nach einer Weile. ,,Also glaubst du mir??!", sagte ich aufgeregt und voller Hoffnung. ,,Schon seitdem ich die Geschichte zum ersten Mal gehört habe..."

,,Aber wieso? Wieso glaubst du mir?"

,,Weil meine Schwester ihn umgebracht hat... Waldtraut"

,,Sie ist deine Schwester?"

,,Ja...leider... " Sie machte eine Pause und seufzte. Nach einer Weile fuhr sie fort: ,,Ich weiß einfach nicht weiter! Sie will kleinen Kindern ihre Kindheit zerstören. " Sie begann zu weinen.

Ich schaute sie nur an. Bis ein Schrei aus der Heimküche kam.

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