Deutsches Creepypasta Wiki
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Sehe ich nicht schön aus?

Du bist wach...


Ich weiß es.


Du liest diesen Text.


Denkst, dass dies nur eine Creepypasta ist.


Falsch gedacht.


Denn während du dies liest, nehme ich in deiner Fantasie Gestalt an.


Wenn du weiterliest, wirst du mich heraufbeschwören.


Du riskierst es.


Ihr Menschen seid manchmal so... dumm.


Dass du einer von ihnen bist, verschafft mir einen Vorteil.


Wenn ihr etwas hört, lest oder es euch erzählt wird, fangt ihr an, daran zu denken.


Ihr stellt euch alles lebhaft vor.


Und jetzt musst du das hier lesen, um mich aus deinen Fantasie kriechen zu lassen.


Stell dir vor, du hörst es knacken.


Das Geräusch reißender Haut dringt an deine Ohren.


Es hilft nicht, zu versuchen, nicht daran zu denken.


Denn ich habe bereits begonnen, zu existieren.


Du hörst ein leises Tropfen.


Ein keuchendes Atmen lässt dir das Blut in den Adern gefrieren.


Du bekommst Kopfschmerzen.


Dir bricht der Schweiß aus.


Dein Blick ist an deine Schranktür geheftet, die langsam aufgeht.


Es ist dunkel.


Du siehst rot glühende Augen.


Sehen meine Augen nicht hübsch aus?


Langsam krieche ich aus deinem Schrank.


Du siehst mich, obwohl es stockdunkel ist.


Du starrst meine Knochen an, die durch die gerissene Haut sichtbar sind.


An meinen Krallen hängen Hautfetzen, die aber nicht mir gehören.


Ich lächele dich an.


Zeige meine blutverschmierten Zähne.


Du weichst zurück.


Warum?

Ich will doch nur spielen.


Lass uns Operation spielen.


Oder Fangen.


Nein, doch lieber Operation.


Ich bin der Chirurg, okay?


Du sagst ja gar nichts...


Komm, leg dich hin.


Du brauchst dringend eine Herzoperation.


Hey, Patienten dürfen nicht zappeln.


Ich muss dich betäuben.

  • Schlag

So, das muss reichen.


Ich streife einige Hautfetzen von meiner widerhakenbesetzten Klaue.


Setze sie an deinem Bauch an.


Langsam schneide ich die Haut auf.


Blut quillt heraus, doch dies stört mich nicht.


Du wachst auf, spürst grauenhafte Schmerzen.


Ich halte dir den Mund zu, bevor du schreien kannst.


Du beißt mir in die Hand und verschluckst dich fast an dem Stück der abgefallenen Haut.


Deine Lunge zittert, während du nach Luft schnappst.


Ich steche meine Kralle hinein und ziehe sie vorsichtig hinaus.


Du stirbst gleich...


Dein Herz pocht.


Immer langsamer und langsamer...


Meine Klauen fahren hinein und reißen es in einem Ruck heraus.


Deine Augen werden starr und leblos.


Schade.

Wir hätten noch so viel machen können.


Ich werfe mir das tropfende Herz in den Mund.


Kaue es genüsslich.


Mit meiner langen Zunge lecke ich mir über die Lippen.


Packe dich und verschwinde zurück in deinen Schrank.



Wir sollten das unbedingt nochmal machen, ja?

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