Deutsches Creepypasta Wiki

Als ich durch den stechenden schrei meiner Mutter aus dem schlaf gerissen wurde stand ich ohne nachzudenken auf und rannte vom Schreck und der angst getrieben aus meinem kleinen etwas unaufgeräumtem Zimmer. In dem dunkelten und endlos erscheinenden Flur. ich bog um die Ecke wobei ich fast über die Kante des Teppichs stolperte.


Jedoch konnte ich mich noch rechtzeitig fangen und blieb kurz stehen um zu verschnaufen und dachte mir das wahrscheinlich sowieso nichts sei da ich öfters von schrecklichen Alpträumen geplagt wurde und es keine Seltenheit wahr das ich einfach vor Angst hochschreckte und anfing zu schreien.


Doch dann hörte ich wieder einen schrei, dieses Mahl einen ziemlich dumpfen es hörte sich fast so an als ob jemand meine Mutter zum Schweigen bringen wollte. ohne weiter nachzudenken rannte ich weiter um zu sehen was mit meiner Mutter los wahr.


Als ich vor dem Schlafzimmer meiner Eltern stand konnte ich mich keinen weiteren Millimeter mehr bewegen und stand wie eingefroren da. Aus welchem immer wieder mal schmerzerfüllte schreie kamen die jedoch immer leiser wurden und die kraft verlieren zu scheinen.


Als ich bemerkte das die Tür einen kleinen Spalt geöffnet wahr, ich konnte durch den Spalt eine Silhouette sehen die über meiner Mutter auf dem Ehebett kniete und immer wieder mit einem Messer auf meine Mutter einstach die mittlerweile regungslos und ohne einen Muchs mehr von sich zu geben in ihrem Bett neben ihrem genauso regungslosen Mann lag.


Mein Herz pochte vor Angst so schnell das ich das Gefühl hatte das es gleich aus meine Brust springen würde. Doch die angst verwandelte sich ziemlich schnell in ein stechendes Gefühl, dieses Gefühl wahr etwas was ich noch nie zuvor gespürt hatte es wahren eine unglaubliche Wut vermischt mit der Trauer die über mich kam.


Ich rannte mit diesem komischen stechen auf diese mir unbekannte Person zu, welche mich mittlerweile anzustarren schien. Ich sprang auf und fing an den Eindringling mit voller kraft zu attackieren. Doch dies schien nichts zu bringen stattdessen änderte sich deren Gesichtsausdruck in einen eher kranken Psychopathen blick.


Worauf hin ich voll ausholte, um dieser Person eine mitten ins Gesicht zu verpassen, doch bevor ich dazu Kamm dem Eindringling in sein mir unbekanntes Gesicht zu schlagen fühlte ich wie es meine Hand abfing.


Woraufhin ich ein leises Lachen vernahm welches immer lauter und angsteinflößender wurde. Nach kurzer Zeit wurde es so laut dass es mir schon in den Ohren wehtat, ohne weiteres hörte es abrupt auf zu lachen.


Ich realisierte das ich nun wehrlos in den Fängen des Eindringlings wahr. Welcher mir mit einer mir seltsam bekannten stimme etwas in mein Ohr flüsterte, obwohl man das wohl eher als leises singen bezeichnen konnte.


Ich realisierte das ich nun wehrlos in den Fängen des Eindringlings wahr. Welcher mir mit einer mir seltsam bekannten stimme etwas in mein Ohr flüsterte, obwohl man das wohl eher als leises singen bezeichnen konnte.


Sang es ,, And if I kiss you in the garden, in the moonlight Will you pardon me?...'' ich konnte mich vor Angst keinen weiteren Millimeter bewegen und schloss schon mit meinem leben ab.


Im nächsten Augenblick spürte ich eine klinge die meinen Brustkorb durchbohrte...


Genau an die stelle wo das Hertz sitzt. Ein stechender Schmerz durchzog sich durch meinen ganzen Körper, mir wurde schwarz vor den Augen und ich merkte wie ich das Bewusstsein verlor...

Ich wachte schweißgebadet in meinem Zimmer auf und schaute mich instinktiv und mit voller angst in meinem Zimmer um.


Ich bemerkte das Mein Herz noch immer am Rasen wahr, ich versuchte mich wieder zu beruhigen und sagte mir leise ,, es wahr nur ein Traum ... was ein Glück ''


Nach einer Zeit als ich mich wieder etwas beruhigt hatte schaute ich auf meinen Wecker der auf meine Nachtkästen das neben meinem Bett stand platziert wahr. Der Wecker zeigte an das es genau 5 Uhr wahr.


Nach einigen zögern stand ich dann letztendlich doch auf, da ich wahrscheinlich sowieso nicht weiterschlafen könnte außerdem würde es sich wahrscheinlich sowieso nicht mehr lohnen weiter zu schlafen.


Als ich nun endlich aufgestanden wahr ging ich ins Bad, um mein Gesicht zu waschen. Ich hatte anscheinend ziemlich viel geschwitzt während dem ich den Fieber ähnlichen Alptraum hatte, da mein ganze T-Shirt welches ich zum Schlafen trug voll geschwitzt und feucht wahr.


Nachdem ich das gemacht hatte, nahm ich mein Handy raus, öffnete Spotify und lehnte ich mich an das Waschbecken. Ich wartete bis der Song in meiner Playlist anfing zu spielen. Ich hörte die aus meinen Lieblingssongs erstellte Playlist in Shuffle reinfolge. Ich fing an mich weiter für die Schule fertig zu machen und mich anzuziehen.


Ich zog wie meistens eine schwarze an den knien zerrissene Jeans und einen schwarzen Hoodie mit einem niedlichem Aufdruck meines Lieblings Charakters eines Animes an.


Nachdem ich nun endlich fertig für die Schule wahr, ging ich runter in das Wohnzimmer um noch etwas fernsehen zu kuken und mir damit die Zeit zu verschlagen bis ich losmüsste.


Während ich einen mir einen Cartoon reinzog um mich eigentlich davon abzulenken weiter darüber nach zudenken. Vertieften sich meine Gedanken noch mehr in das Ereignis. Ich konnte nicht aufhören darüber nachzudenken vor allem da es sich so real angefüllt hatte.


aber das schlimmste was mich daran beschäftigte wahr das das manche Sachen die ich träumte wahr wurden besonders die negativen Sachen, ich habe zum Beispiel schon „vorausgesehen" das meine Mutter wegen eines Autounfalles ins Krankenhaus musste.


2 Wochen später traf es auch genauso ein, sie wäre fast bei dem Unfall gestorben, den ich vorausgesagt hatte. Klar hätte es auch ein Zufall sein können doch es wahr exakt so wie ich es geträumt hatte.


Doch zum Glück werden nicht alle meine ,,voraussagen'' wahr. Da ich nie frühstücke habe ich normal mehr Zeit, doch komischerweise versank ich so sehr in diesem Cartoon den ich gerade schaute, das ich fast den Schulbus verpasste.


Ich weiß nicht wie das passieren konnte. Da diese Serie nicht einmal interessant wahr, ich passte noch Nachtmahl wirklich auf ... Naja egal. Ich zog schnell meine Schuhe an, obwohl es Herbst wahr, wahr es draußen noch ziemlich warm. Eine Jacke war also bei diesem wetter ziemlich überflüssig.


Ich Pakte mir meinen Rucksack und setzte ihn mir auf. als ich damit dann fertig wahr hastete ich zur halte stelle und steckte mir meine Kopfhörer wieder in die Ohren. An der Haltestelle sah ich wie der Bus angefahren kam und atmete erleichtert auf...

Als der Bus nun endlich vor mir anhielt, stieg in den noch halbwegs leeren Bus ein und setzte mich ziemlich weit hinten in den Bus, da ich mich immer ziemlich beobachtet und unwohl fühlte, wenn ich weiter vorne saß.


Da meine Schule eine Dreiviertelstunde entfernt wahr und meine Eltern beide Nachtschichten hatten, blieb mir wohl nichts anderes übrig als in den widerlich riechenden Bus zu fahren.


Als der letzte Song seinen letzten Ton ausspielte und ein neuer anfing, fiel mir sofort auf das dieser Song eigentlich nicht in meine Platzlist gehören kann da ich einen total anderen Musik Geschmack hatte.


Das Lied hieß ,,tiptoe through the tulips'' von einem Künstler der sich Tiny Tim nannte. Ich spulte etwas vor um zu kuken ob ich den Song vielleicht doch kannte.


Nach einigem vorspulen Kamm ein Part in dem eine höhere stimme den Refrain sang  ,,And if I Kiss you in the graden, in the moonlight Will you pardon me?'' ich wahr wieder wie erstarrt


dies war das Lied das diese Person... Weiter konnte ich nicht denken da ich wieder an diesen unglaublich realen Traum denken musste.


Ich schluckte und dachte daran das alles bestimmt ein Zufall seinen musste, versuchte mich wieder zu beruhigen da mich schon einige Leute im Bus zu beobachten schienen.


Als ich hochblickte, sah ich es ... sie schauten mich mit ihren emotionslosen durchbohrenden blicken an. meine Augen brannten und ich fühlte wieder so ein stechendes Gefühl es fühlte sich an als ob diese Personen die mich mittlerweile alle intensiv anstarrten, denselben blich draufhaben wie diese Person aus einem Traum ...


Wahrscheinlich bilde ich mir das nur ein ... auf jeden Fall sie hörten noch immer nicht auf mich anzustarren, ihr blick veränderte sich nun schlagartig in den unnatürlichen Psychopathen blick.


Ich hielt dass nicht mehr aus da sie nun auch noch schienen näher zu kommen , ich spürte wie eine träne über mein Gesicht rollte, ich als der Bus eine starke Bremsung hinlegte, schlug ich mir den Kopf an dem sitz an der vor mir stand an.


Als ich wieder vorsichtig hochblickte, Schienen alle blicke wieder von mir weg gerichtet und normal zu sein.


Erleichtert seufzte ich und wischte meine tränen weg, um mich weiter abzulenken und mich nicht wieder in das alles reinzusteigern schaute ich aus dem Fenster wo ich traurig kahle bäume an mir vorbeiziehen sah.


Endlich an der Schule angekommen stieg ich erleichtert aus dem Bus aus wo mich auch schon eine Gruppe von gleichaltrigen empfing und sich über mich lustig machten und gemeine Sachen über mich erzählten.


Doch ich ignorierte die Gruppe aus 3 Jungs und 2 Mädchen welche alle in meine klasse gingen. Da dies für mich zu meinen tristen Alltag gehört bin ich das schon gewohnt von ihnen blöd an geschwätzt zu werden.


Sie sagten solche Sachen wie ,, Zombie" oder ,, Psycho" zu mir ich weiß zwar nicht wie sie auf das Psycho kommen aber das Zombie kommt wahrscheinlich von meinen immer vorhandenen tief dunklen Augenringen und meiner ziemlich blassen haut.


Als der für mich normale und ziemlich stressige Schultag nun endlich vorbei wahr wartete ich auf dem Schulparkplatz bis meinen vatter der mich immer nachmittags von der Schule abholen kam.

Als wir daheim ankamen schmiss ich meine Schultasche genervt in die ecke und verbrachte den restlichen Tag damit mich von den komischen Ereignissen abzulenken, denn ich weiß wenn ich mich da zu sehr reinsteigern würde das ich dann nicht mehr fähig wäre ein normales Leben leben zu können.


Ich weiß das so genau da das schon Mahl passiert ist ... nach dem Autounfall meiner Mutter...


wie gesagt lenkte ich mich den restlichen Tag damit ab Videospiele mit meinem online freund "Astro" zu spielen, wir kannten uns schon seit ck 2 Jahren.


Ich konnte ihm alle anvertrauen da er mein allerbester und auch einziger freund wahr... er wahr auch die Person die mich nach dem Unfall unterstützt hatte ...


Da ermich fragte warum ich mich noch niedergeschlagener wie sonst anhörte erzählte ich ihm darauf was passiert wahr. er sprach mir Mut zu und versicherte mir das alles gut werden würde.


einigezeit später aß ich zu Abend und ging wie gewohnt ins Bett und versuchteeinzuschlafen ...


Zu meinerVerwunderung schlief ich durchschnittlich schnell ein was wahrscheinlich daranlag das ich schon so für aufgewacht wahr.


Ich wachte so schnell ich eingeschlafen wahr auch wieder auf. Ich vermutete schon schlimmes  weshalb ich direkt aufstand.


Schon hörte ich wieder den schrei meiner Mutter der genauso wie beim letzten Mahl von Schmerz erfüllt wahr. Ich rannte genauso wie beim letzten Mahl, ohne nachzudenken und voller Angst in den Flur wo ich schon wieder fast stolperte...


Mir wahr zwar bewusst, dass es nur ein Traum wahr doch das machte mir nicht minder Angst.


Ich wollte mich keinen Schritt mehr bewegen ... ich wollte nicht nochmal solche schrecklichen Bilder sehen ... ich wollte nicht wieder die reglosen mit Blut getränkten Leichname meiner Eltern sehen...


Doch schon wieder hörte ich den dieses Mahl stumpfen schrei meiner Mutter und konnte nicht anders als loszurennen. Werdend dem ich so schnell rannte wie ich konnte fiel mir etwas Bedeutendes auf


es war alles exakt so wie beim letzten Mahl... der Traum schien sich zu wiederholen


ichkonnte mich nicht dagegen wehren und wahr wie ferngesteuert


ich sah meine Eltern, die ein weiteres Mahl brutal ermordet wurden, mit demselben stechenden Gefühl rannte ich wieder auf den mir unbekannten Eindringling los der über dem regungslosen Leichnam meiner Mutter kniete und mich wieder mit demselben Blick anstarrte.


Wieder spürte ich dieselbe Klinge die meine Eltern tötete in mir und verlor das Bewusstsein...


Ich schreckte wieder schweißgebadet aus dem Alptraum auf und schaute direkt auf meinen Wecker. Es war Punkt 5 Uhr, Ich nahm mir mein Handy von meinem Nachttisch und schaltete es ein.


mein Handy begrüste mich mit einem unglaublich hellen Bildschirm. Ich kniff meine Augen etwaszusammen, um wieder was sehen zu können stellte die Bildschirmhelligkeit meines Handys auf die dunkelstestufe.


Ich öffnete meine Augen langsamwieder und öffnete watsapp um astro zu schreiben. da ichwusste das er wach wahr und osu spielte, musste ich nicht lange auf eine Antwort von ihm warten.


Nachdemich ihm erzählte das ich wieder das Gleiche geträumt hatte sagte er mir das ich mir vielleichtprofessionelle Hilfe holen sollte


...das schlug er mir schon seit längerem vorda ich allgemein einige Probleme in meinem Leben hatte ...

Ich versicherte ihm das es nicht so schlimm sei wobei ich ihn anlog um ihm keine weiteren Sorgen zu bereiten.


Als ich Dan erfolgreich das Thema zu Videospielen lenken konnte, fing er mitten drin immer Mahl wieder an ungewöhnliche Fragen zu fragen die nicht zum Thema Pasten zu stellen. wie zum Beispiel: hast du genug geschlafen/getrunken/gegessen, hast du Stress mit deinen Eltern/in der Schule usw... ich bekam wieder ein schlechtes Gewissen weshalb ich ihm erzählte das alles okay sei. Er beendete das Thema abrupt mit einem einfachen okay und wir schrieben weiter über irrelevant Themen.


Nacheiner Weile sah ich von meinem Handy hoch und sah wie die Sonne langsam anfingan dem noch ziemlich dunkeln Himmel aufzugehen.


Ichsteckte mein Handy in eine Tasche meiner grauen Jogginghose und stand auf. Alsich mich im Bad fertig machte, fühlte ich mich seltsam. Ich konnte dieses stechende Gefühl noch immerleicht spüren doch ich wahr mir nicht sicher ob dieses Gefühl wahrwelches ich verspürte als ich deren Augen sah oder ob es sogar vielleichtder Messer stich gewesen sein konnte !?


DerSchmerz wurde plötzlich so stark, dass ich mich nicht mehr auf den Beinen haltenkonnte und in mich zusammensackte.


Als derSchmerz etwas nachließ und ich an die Stelle faste , spürte ich das mein tshirt etwas nass wahr.


Als ichruntersah um zu kuken was dieses Nässe Gefühl auslöste erstarrte ich vorSchreck... es wahr Blut das mittlerweile einen großen Fleck auf meinem Shirtbildete.


Ich spürte wieder wie einige Tränen meine Wangen herunterliefen, aber dieses Mahl vor Schmerz.


Nacheiniger Zeit hörte ich wie mein Handy welches in meiner Hosentasche wahr. Eine nervige Musik vonsich geben.


Als ich es endlich schaffte mich aus meiner starre zu lösen, kramte ich inmeiner Tasche rum bis ich mein Handy nun endlich fand.


Ich stellte den Wecker aus und  atmete noch einmal die etwas kühle aber jedoch angenehme Luft ein welche michetwas beruhigte.


als ich damit fertig wahr stand ich auf um mich weiter fertigzu machen wobei ich meine blutende Wunde schon wieder vergaß da sie nicht mehr schmerzte.


Als ich am Spiegel vorbeiging fiel es mirwieder ein, doch die wunde sowie das Blut wahren restlos verschwunden.


ich Kamm mir vor wie in einem schlechten Horror Film vor und fing an über mich selber zu lachen. Ich lachte darüber wie dumm ich nur gewesen bin um mir solche Sachen einzubilden...


Als ichnach einer Weile nun endlich fertig wahrund mir endlich meinen Rucksack mit den noch  gepackten Schulsachenaufsetzte und zum Bus ging, hörte ich wieder Musik dieses Mahl hörte ich wieder meine Lieblingssongs. da ich zu früh an der Haltestelle ankam musste ichdieses Mal etwas warten bis der Bus kam.


Als ich Einstieg setzte ich mich wieder etwas weiter hinten in den Bus, der weitere Tag und der Nächste Tag verlief eigentlich gut ... doch der Traum war wieder exakt der gleiche ... ich wachte wieder schweißgebadet in voller Panik auf und schien auch den ganzen Tag zu halluzinieren.


Zum Glückwahr nun endlich Samstag und meine Eltern hatten nun auch endlich frei.

Samstageverbrachten wir eigentlich immer damit etwas zu unternehmen und Mahlrauszukommen, dies wahr diese Woche leider schon wieder nicht möglich da mein Dad noch immer etwas an seinem Projekt arbeiten musste.


Aberzumindestens wahren beide zuhause. Meine Eltern stritten sich ziemlich oft, wenn sie aufeinander trafen fanden sie immer einen punkt um einen streit anzufangen.


Der Samstag verging ziemlich Verfallslos was mich etwas beunruhigte da ich noch Nichtmahlirgendwelche ,, Halluzinationen " wie ich sie nannte bekam.


Da ich merkte das ich langsam müde wurde wünschte ich meinen Eltern eine guten acht und ging hoch in mein Zimmer um mich schlaff fertig zumachen.


ich schlief wie gewohnt ziemlich schnell und problemlos ein.


Ich spürte das ich nun wohl eingeschlafen wahr. Irgendwas fühlte sich aber andersan. ich stand auf und ging zu meinem Fenster, an dem ich die vorhänge zurückzog, um auf den unglaublich hell scheinenden und riesigen Mond zu sehen. Er war unbeschreiblichschön, ich sah noch nie in meinem Leben etwas so schönes und angsteinflößendes zugleich.


Als ich weiter in die ferne sah, konnte ich am Waldrand eine Silhouette einer ziemlichgroßgewachsenen Person sehen.


Als ichmeinen blick kurz abwand um auf meinen Wecker zuschauen wie viel Uhr es wahr wunderte ich mich warum es schon wieder 5 Uhr war.


Als ich meinen Kopf wieder in die Richtung des Fensters drehte um wieder an die Stelle zu schauen, wo die Silhouette davor ihren Platz einnahm stellte ich verwirrt fest dass die Person verschwunden wahr.


Ohneweiter darüber nachzudenken wahr ich glücklich das Meine Alpträume nun endlich aufhörten und es so Schein als ob jetzt wieder normale träume haben würde.


erleichtert ging die Treppen runter in die Küche um zu sehen, ob meine Eltern dort wahren.


Unten angekommen ging ich an die Küchen tecke, um mir ein toastbrot zu schmieren da ich ein lautes Grummeln meines Magens verspürte.


Als ich gerade ein Buttermesser aus der Schublade holen wollte, spürte ich direkt hintermir eine präsents.


Als ichmich erschrocken umdrehte stand dort niemand. das einzige was ich vernehmen konnte, wahren schnelle ziemlich schleppende schritte die Treppe hoch zu zulaufenschienen.


Mir fielwieder ein was meinen Eltern in den anderen träumen passiert wahr.


Wie ferngesteuert nahm ich ein Küchen Messer aus der schublade aus welcher ich gerade noch ein Buttermesser holen wollte und lief so leise wiemöglich die Treppen hoch um meine Eltern von dem Angreifer zu beschützen.


Oben amSchlafzimmer angekommen stand die Tür sperrangelweit offen ich sah den Angreifer, welcher über meinem Vater saß und ihn mit einem blick beäugte, als ob das Wesenihn gleich verschlingen wolle.


Ichrannte ohne etwas zu sagen auf das Monster lost und rammte mein Messer mitvoller Kraft in den Angreifer, ich hielt kurz inne bevor ich dasMesser wieder rauszog und erneut auf den fremden einstach, welcher sich ohnezu wehren nicht mehr bewegen zu schien.


Ich zogdas Messer raus und spürte wie das warme Blut über meine Hände floss und aufden Boden tropfte.


Ich hoffte verängstigt, dass der Angreifer nun tot sei dochplötzlich fing es an zu lachen.


Ich wich erschrocken einen Schritt zurück und hörte das Wesen sagen „sie haben uns doch sowieso nie wirklich geliebt..." der fremde wand sich wieder dem vorhaben zu meine Eltern zu ermorden.

Mein Atem wurde immer schneller bis ichplötzlich auf den unbekannten losrannte welcher nun mittlerweile auf meinerMutter kniete, ich stach auf den Angreifer ein.


Meine Mutter ließ einen Schmerz erfüllen schrei los, ich stach noch mehrmals ein doch das Wesen welches gar keine Reaktion darauf gab. Und drehte seinen Kopf um 180° in meine Richtung.


das Wesen lächelte mich an, sagte mir das ich einen guten job geleistet hätte und löste sich in Luft auf.


Ich sah nun das mich etwas von der Türaus beobachtete, ich starrte es verängstigt an.


Plötzlich sprang es auf mich los und fing an mich zu attackieren, doch ichhatte definitiv die Oberhand und stach zwischen die Rippen des Angreifers.


Direkt als ich das tat flüsterte ich der Person etwas ins Ohr, ich spürte einen unbeschreibbaren Schmerz. Meine Sicht verschwamm langsam und ich spürte wie ich langsam das Bewusstsein verlor.


Ichwachte in meinem Zimmer auf und rannte unverzüglich in das Zimmer meiner Elternund fand nur noch ihre blutverschmierten Leichen.


Ab demPunkt war mir bewusst was ich getanen hatte, ich spürte wie tränen über meinGesicht rollten und ich in mich zusammen klappte.


Nach einiger Zeit merkte ich das es draußen schon wieder hell wurde.


Ichfühlte mich verändert, ich weiß nur nicht ob es gut oder schlecht ist.


aber ichfühlte so eine Art prigelndes stechen als ich das nun getrocknete Blut anmeinen Händen, dem Messer und den Leichen meiner Eltern sah.


dieses Gefühl hatte ich auchschon öfters davor doch noch nie so ausgeprägt ...


Es fühltesich erschreckend gut an die schrecklich zugerichteten leichen zusehen.


Ich glaube ich habe mich noch nie so gut gefühlt. Ich fing an zulachen mein Lachen verstummte jedoch nachdem ich realisierte das ich nun kein normales leben mehr führen könnte und ich nun keine andere Wahl mehr hatte als alles hinter mir zu lassen  und zu flüchten.


Ich wollte auf keinen Fall ins Gefängnis ...


Ich möchte dieses Gefühl noch Mahl erleben ...